window.ga=window.ga||function(){(ga.q=ga.q||[]).push(arguments)};ga.l=+new Date; ga('create', 'UA-45623458-1', 'auto'); ga('set', 'forceSSL', true); ga('set', 'anonymizeIp', true); ga('require', 'displayfeatures'); ga('require', 'cleanUrlTracker'); ga('require', 'outboundLinkTracker'); ga('require', 'ec'); ga('send', 'pageview'); ga('set', 'nonInteraction', true); setTimeout("ga('send', 'event', 'read', '20 seconds')", 20000); RYO mit elektrischen Zigarettenmaschinen
Filter schließen
Filtern nach:

RYO ­ Roll your own ­ kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet übersetzt „Dreh deine selbst!“

Der Begriff „Zigaretten drehen“ kommt aus der Zeit, als man die Zigaretten noch mit einem Papierblättchen und Tabak selbst rollte. Mit zunehmendem Konsum von Filterzigaretten begann die Industrie bald, vorgefertigte Filterhülsen herzustellen.

Vom Selbstdrehen zum Selbststopfen

Mit den sogenannten Ritsch-ratsch-Maschinen erschienen die ersten Stopfmaschinen auf dem Markt. Der Tabak wurde auf eine Schiene gefüllt, die Hülse aufgesteckt und mittels einer Schiebebewegung die Hülse gefüllt. Diese Maschinen sind sehr preisgünstig, aber auch ziemlich mühsam in der Bedienung.

Die nächste Generation war die Stopfmaschine mit Kurbel. Durch die größere Hebelwirkung ist diese Maschine in der Bedienung einfacher und schneller. Sie erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Bekannte Produkte sind der Rollomat, die Supermatic und die zurzeit beste Handkurbelmaschine Powermatic 1. Für Linkshänderinnen und Linkshänder sei noch der Variostopfer von Ciggi zu nennen.

Warum überhaupt Zigaretten selbst herstellen?

Der Tabakkonsum wurde und wird in der gesamten EU für Raucherinnen und Raucher immer teurer. Die stetige Erhöhung der Tabaksteuer hat zur Folge, dass weniger Raucherinnen und Raucher auf fertige Zigaretten aus dem Tabakwarenladen zurückgreifen. Drehen und Stopfen gehören bei vielen Raucherinnen und Rauchern zu einem täglichen Ritual – denn, wer den Genuss des Rauchens für sich nicht aufgeben will und nicht gewillt ist, die beträchtlichen Steuern zu bezahlen, wählt den Weg des RYO. Die Steuern für eine Packung fertiger Zigaretten betragen mittlerweile (Akzise, Tabaksteuer, Umsatzsteuer) fast 90 Prozent. Je nach Tabaksorte lassen sich bei der eigenen Herstellung bis zu 60 Prozent sparen.

Elektrische Zigaretten-Stopfmaschinen

Anfang 1980 erschien die erste elektrische Stopfmaschine in Europa: der nahezu unverwüstliche, rote Easy Roller aus Dänemark. Die Maschine fand wenig Interesse und verschwand nach zwei Jahren wieder vom Markt. Eine andere dänische Firma kaufte die Restproduktion auf und stellte den grünen Quick Roller her. Der Quick Roller war zunächst die meistverkaufte, elektrische Stopfmaschine in Europa. Es folgte noch das mit einem stärkeren Motor ausgestattete Modell Quick Roller Typ 08. Die Dänen fanden den größten Absatz in Deutschland. Nach dem Verkaufsverbot im Jahre 2009 brach der Markt zusammen und auch diese Firma musste Insolvenz anmelden.

 

Der Quick Roller ist Geschichte. Elektrische Stopfmaschinen haben sich weiterentwickelt. Die Stopffunktion basiert heute auf einer Spiralmechanik, das heißt, der Tabak wird mittels einer Förderspirale in die Filterhülse transportiert. Die Stopfdichte ist dabei variabel einstellbar. Der Vorteil ist, dass alle gestopften Zigaretten gleich sind. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Spirale den Tabak schreddert und so beim Rauchen die Glut abfallen kann. Für Freundinnen und Freunde dieses Typs elektrischer Stopfmaschinen bieten wir aktuell noch zwei Modelle an, den Easy Roller Compact II und den Zorr Silver Roller.

In den letzten Jahren ging der Trend mehr zu Stopfmaschinen, die den Tabak zu einem Strang formen und dann mittels Fülllöffel in die Hülse schieben, ähnlich wie bei Handstopfmaschinen. Die erste Maschine dieser Generation war die Powermatic 2. Die Qualität der Zigarette hängt dabei immer von der Fertigkeit der Nutzerin oder des Nutzers ab. Die Festigkeit wird durch die manuelle Befüllung der Tabakkammer bestimmt.

Mit der Powermatic 3 und der Powermatic 3+ geschah ein Quantensprung. Bei diesen Maschinen wird der Tabakstrang nicht mehr manuell durch Befüllung des Tabakschachts erzeugt, sondern mittels zweier Motoren. Das Prinzip funktioniert so:

1. Schritt: Tabak in den Schacht füllen (Die Kammer kann mit einer Tabakmenge für etwa zehn bis 15 Zigaretten befüllt werden.).

2. Stopfdichte einstellen über drei Stufen.

3. Filterhülsen auf die Füllnase schieben.

4. Start drücken.

Fertig!

Die neueste Entwicklung elektrischer Stopfmaschinen ist die Golden Rainbow. Diese Maschine funktioniert vollautomatisch. Innerhalb von drei bis vier Minuten fertigt die Maschine anstandslos zehn Zigaretten an:

Tabak vorbereiten (Feuchtigkeit reduzieren, auf die Schnittgröße achten), Tabak in den Trichter füllen, das Hülsenmagazin befüllen und auf den Knopf drücken.

RYO ­ Roll your own ­ kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet übersetzt „Dreh deine selbst!“ Der Begriff „Zigaretten drehen“ kommt aus der Zeit, als man die Zigaretten noch mit einem... mehr erfahren »
Fenster schließen

RYO ­ Roll your own ­ kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet übersetzt „Dreh deine selbst!“

Der Begriff „Zigaretten drehen“ kommt aus der Zeit, als man die Zigaretten noch mit einem Papierblättchen und Tabak selbst rollte. Mit zunehmendem Konsum von Filterzigaretten begann die Industrie bald, vorgefertigte Filterhülsen herzustellen.

Vom Selbstdrehen zum Selbststopfen

Mit den sogenannten Ritsch-ratsch-Maschinen erschienen die ersten Stopfmaschinen auf dem Markt. Der Tabak wurde auf eine Schiene gefüllt, die Hülse aufgesteckt und mittels einer Schiebebewegung die Hülse gefüllt. Diese Maschinen sind sehr preisgünstig, aber auch ziemlich mühsam in der Bedienung.

Die nächste Generation war die Stopfmaschine mit Kurbel. Durch die größere Hebelwirkung ist diese Maschine in der Bedienung einfacher und schneller. Sie erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Bekannte Produkte sind der Rollomat, die Supermatic und die zurzeit beste Handkurbelmaschine Powermatic 1. Für Linkshänderinnen und Linkshänder sei noch der Variostopfer von Ciggi zu nennen.

Warum überhaupt Zigaretten selbst herstellen?

Der Tabakkonsum wurde und wird in der gesamten EU für Raucherinnen und Raucher immer teurer. Die stetige Erhöhung der Tabaksteuer hat zur Folge, dass weniger Raucherinnen und Raucher auf fertige Zigaretten aus dem Tabakwarenladen zurückgreifen. Drehen und Stopfen gehören bei vielen Raucherinnen und Rauchern zu einem täglichen Ritual – denn, wer den Genuss des Rauchens für sich nicht aufgeben will und nicht gewillt ist, die beträchtlichen Steuern zu bezahlen, wählt den Weg des RYO. Die Steuern für eine Packung fertiger Zigaretten betragen mittlerweile (Akzise, Tabaksteuer, Umsatzsteuer) fast 90 Prozent. Je nach Tabaksorte lassen sich bei der eigenen Herstellung bis zu 60 Prozent sparen.

Elektrische Zigaretten-Stopfmaschinen

Anfang 1980 erschien die erste elektrische Stopfmaschine in Europa: der nahezu unverwüstliche, rote Easy Roller aus Dänemark. Die Maschine fand wenig Interesse und verschwand nach zwei Jahren wieder vom Markt. Eine andere dänische Firma kaufte die Restproduktion auf und stellte den grünen Quick Roller her. Der Quick Roller war zunächst die meistverkaufte, elektrische Stopfmaschine in Europa. Es folgte noch das mit einem stärkeren Motor ausgestattete Modell Quick Roller Typ 08. Die Dänen fanden den größten Absatz in Deutschland. Nach dem Verkaufsverbot im Jahre 2009 brach der Markt zusammen und auch diese Firma musste Insolvenz anmelden.

 

Der Quick Roller ist Geschichte. Elektrische Stopfmaschinen haben sich weiterentwickelt. Die Stopffunktion basiert heute auf einer Spiralmechanik, das heißt, der Tabak wird mittels einer Förderspirale in die Filterhülse transportiert. Die Stopfdichte ist dabei variabel einstellbar. Der Vorteil ist, dass alle gestopften Zigaretten gleich sind. Nachteilig wirkt sich aus, dass die Spirale den Tabak schreddert und so beim Rauchen die Glut abfallen kann. Für Freundinnen und Freunde dieses Typs elektrischer Stopfmaschinen bieten wir aktuell noch zwei Modelle an, den Easy Roller Compact II und den Zorr Silver Roller.

In den letzten Jahren ging der Trend mehr zu Stopfmaschinen, die den Tabak zu einem Strang formen und dann mittels Fülllöffel in die Hülse schieben, ähnlich wie bei Handstopfmaschinen. Die erste Maschine dieser Generation war die Powermatic 2. Die Qualität der Zigarette hängt dabei immer von der Fertigkeit der Nutzerin oder des Nutzers ab. Die Festigkeit wird durch die manuelle Befüllung der Tabakkammer bestimmt.

Mit der Powermatic 3 und der Powermatic 3+ geschah ein Quantensprung. Bei diesen Maschinen wird der Tabakstrang nicht mehr manuell durch Befüllung des Tabakschachts erzeugt, sondern mittels zweier Motoren. Das Prinzip funktioniert so:

1. Schritt: Tabak in den Schacht füllen (Die Kammer kann mit einer Tabakmenge für etwa zehn bis 15 Zigaretten befüllt werden.).

2. Stopfdichte einstellen über drei Stufen.

3. Filterhülsen auf die Füllnase schieben.

4. Start drücken.

Fertig!

Die neueste Entwicklung elektrischer Stopfmaschinen ist die Golden Rainbow. Diese Maschine funktioniert vollautomatisch. Innerhalb von drei bis vier Minuten fertigt die Maschine anstandslos zehn Zigaretten an:

Tabak vorbereiten (Feuchtigkeit reduzieren, auf die Schnittgröße achten), Tabak in den Trichter füllen, das Hülsenmagazin befüllen und auf den Knopf drücken.